Grüner Besuch im hohen Norden:

Dr. Kirsten Kappert-Gonther und Cem Özdemir informieren sich über den Baufortschritt der bundesweit ersten Cannabis-Produktionsanlage

Bad Bramstedt – 29. Oktober 2019 – Auf Einladung der Aphria Deutschland GmbH
besichtigten die Grünen-Bundestagsabgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther und
Cem Özdemir am gestrigen Montag, den 28. Oktober 2019, den Rohbau der
deutschlandweit ersten Cannabis-Produktionsanlage im schleswig-holsteinischen
Neumünster. Im Mittelpunkt des Austauschs mit Verbandsvertretern und der Aphria-
Geschäftsführung standen die hohen Anforderungen bei der Produktion, Ernte und
Verarbeitung von medizinischem Cannabis, aber auch Themen wie das
Qualitätsmanagement und die strengen Sicherheitsvorkehrungen beim Bau der
Anlage.
Aphria-Geschäftsführer Hendrik Knopp und Standortleiter Thorsten Kolisch hießen die
beiden Grünen-Abgeordneten in Schleswig-Holstein willkommen und erläuterten im
Rahmen des rund zweistündigen Rundgangs über die knapp 6.000 Quadratmeter
große Anlage die besondere Rolle des Standorts für die Patientenversorgung in
Deutschland. Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2020 will Aphria in Neumünster die erste
inländische Cannabis-Ernte einfahren.

„Diese Anlage ist für uns mehr als nur ein wichtiges Investitionsvorhaben. Sie ist ein
sichtbarer Beleg unseres Bestrebens, den Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein
nachhaltig nach vorne zu bringen und die Patientenversorgung in Deutschland mit
pharmazeutischem Cannabis von höchster Qualität kontinuierlich zu verbessern“,
sagte Hendrik Knopp, Geschäftsführer von Aphria Deutschland. „Gleichzeitig wissen
wir, dass dieses sehr ehrgeizige Ziel nur im gemeinsamen Dialog zwischen Herstellern
und der Politik erreicht werden kann. Umso mehr freuen wir uns über das Interesse der
beiden ausgewiesenen Fachpolitiker.“

Der Rohbau der Anlage wurde im August 2019 fertiggestellt. Um die gleichbleibende
und hohe pharmazeutische Qualität zu gewährleisten, werden Anbauparameter wie
Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Beleuchtung und Bewässerung über ein Gewächshaussteuerungssystem
überwacht und geregelt. Redundante Techniksysteme sowie
zusätzliche Anbauräume dienen der Ausfallsicherheit.
Aphria ist das einzige Unternehmen, das alle drei ausgeschriebenen Cannabissorten
anbauen wird. Dies birgt zusätzliche Herausforderungen für die Verarbeitung, da die
Sorten strikt getrennt werden müssen. Das Unternehmen setzt hier auf sortenreine
Anbaukammern, eine gesonderte Belüftung sowie Luftschleusen zwischen den
Kammern zur Vermeidung einer Kontaminierung. Die getätigten Investitionen in den
Bau und die Planung der Anlage belaufen sich auf einen größeren Millionenbetrag.
Die Baumaßnahmen für die Produktionsanlage werden überwiegend von regionalen
Unternehmen durchgeführt.
Besucher

Bad Bramstedt – 29. Oktober 2019 – Auf Einladung der Aphria Deutschland GmbH
besichtigten die Grünen-Bundestagsabgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther und
Cem Özdemir am gestrigen Montag, den 28. Oktober 2019, den Rohbau der
deutschlandweit ersten Cannabis-Produktionsanlage im schleswig-holsteinischen
Neumünster. Im Mittelpunkt des Austauschs mit Verbandsvertretern und der Aphria-
Geschäftsführung standen die hohen Anforderungen bei der Produktion, Ernte und
Verarbeitung von medizinischem Cannabis, aber auch Themen wie das
Qualitätsmanagement und die strengen Sicherheitsvorkehrungen beim Bau der
Anlage.
Aphria-Geschäftsführer Hendrik Knopp und Standortleiter Thorsten Kolisch hießen die
beiden Grünen-Abgeordneten in Schleswig-Holstein willkommen und erläuterten im
Rahmen des rund zweistündigen Rundgangs über die knapp 6.000 Quadratmeter
große Anlage die besondere Rolle des Standorts für die Patientenversorgung in
Deutschland. Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2020 will Aphria in Neumünster die erste
inländische Cannabis-Ernte einfahren.
„Diese Anlage ist für uns mehr als nur ein wichtiges Investitionsvorhaben. Sie ist ein
sichtbarer Beleg unseres Bestrebens, den Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein
nachhaltig nach vorne zu bringen und die Patientenversorgung in Deutschland mit
pharmazeutischem Cannabis von höchster Qualität kontinuierlich zu verbessern“,
sagte Hendrik Knopp, Geschäftsführer von Aphria Deutschland. „Gleichzeitig wissen
wir, dass dieses sehr ehrgeizige Ziel nur im gemeinsamen Dialog zwischen Herstellern
und der Politik erreicht werden kann. Umso mehr freuen wir uns über das Interesse der
beiden ausgewiesenen Fachpolitiker.“


Der Rohbau der Anlage wurde im August 2019 fertiggestellt. Um die gleichbleibende
und hohe pharmazeutische Qualität zu gewährleisten, werden Anbauparameter wie
Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Beleuchtung und Bewässerung über ein Gewächshaussteuerungssystem
überwacht und geregelt. Redundante Techniksysteme sowie
zusätzliche Anbauräume dienen der Ausfallsicherheit.
Aphria ist das einzige Unternehmen, das alle drei ausgeschriebenen Cannabissorten
anbauen wird. Dies birgt zusätzliche Herausforderungen für die Verarbeitung, da die
Sorten strikt getrennt werden müssen. Das Unternehmen setzt hier auf sortenreine
Anbaukammern, eine gesonderte Belüftung sowie Luftschleusen zwischen den
Kammern zur Vermeidung einer Kontaminierung. Die getätigten Investitionen in den
Bau und die Planung der Anlage belaufen sich auf einen größeren Millionenbetrag.
Die Baumaßnahmen für die Produktionsanlage werden überwiegend von regionalen
Unternehmen durchgeführt.
Besucher

Über Aphria Deutschland

Die Aphria Germany GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Aphria Inc und deckt mit Ihre Tochterfirmen, der Aphria RX GmbH, der Aphria

Wellbeing GmbH und der CC Pharma GmbH die relevanten Wertschöpfungsbereiche rund um die Cannabispflanze ab.

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